Wachstum, Umsiedlung und Löwenzahn

Da ist nun endlich der ewige Winter vorbei und was nun? Es ist uns zu warm zum Arbeiten. Nach 2 Quadratmetern habe ich vor der Hitze kapituliert, obwohl ich seit heute einen hübschen Sonnenschutz-Strohhut habe. Aber morgen! Da stehen wir richtig früh auf und legen los, denn das zweite Beet muss ja noch bis Dienstag fertig werden. Dabei bekommen wir Hilfe von…ja, wie nennt man das? Freunde, Bekannte, die keinen eigenen Garten haben, sich in unserem aber austoben. Was natürlich ganz praktisch ist ;) Vor allem, wo uns doch die Zeit im Nacken sitzt. Den Boden fertig bekommen, endlich auspflanzen können.

Die Kapuzinerkresse wächst und gedeiht super, was auch immer ich im Aquarium angepflanzt habe, sprießt auch und die Zwiebeln sind schon als solche zu erkennen. Es ist einfach schön zu sehen wie alles wächst, wie es die Kraft findet, die Erde zu durchbrechen und sich der Sonne entgegen reckt.

Im Übrigen scheinen auch unsere Ameisenvölker (es sind bestimmt mindestens 5, zum Teil auch verschieden farbig) sich mit der neuen Situation abzufinden. Zumindest wohnt ein Teil jetzt in den bepflanzten Eimern. Da regnet es zwar rein, aber da wird nicht mehr umgegraben. Andere jedoch müssen wohl noch mal umziehen.
Die Steinhummeln haben sich, wie es aussieht, nun doch nicht eingenistet. Sie haben wohl nur mal neugierig vorbei gesehen. Wahrscheinlich ist es ihnen zu nass.

Obwohl es schon viel besser geworden ist! Gestern hat es etwas geregnet und weder der Weg noch das fertige Beet waren überschwemmt. Aber es war auch nicht viel Regen. Man darf gespannt sein. Trotz allem bin ich davon überzeugt, dass die Bearbeitung und Auflockerung des Bodens dazu beitragen kann, dass das Wasser besser abfließt.

Aus meinem Löwenzahn-Experiment ist leider nichts geworden. Ich hatte alle Blüten fein säuberlich vom Stengel befreit, dann aber irgendwie keine Lust mehr. Eineinhalb Tage später sind es Pusteblumen geworden. Aber den Tieren schmecken sie prima :) Die Mäuschen und der Hamster bekommen jetzt immer eine frische Portion mitgebracht und stürzen sich regelrecht auf die knallgelben Blüten. Von daher überlege ich, sie später gezielt als Futter- und Heilpflanze im Garten anzusiedeln. Genug Samen stehen und wehen ja überall herum.

Morgen geht es dann frisch ans Werk!
Majura, Marii und Rhi

p.s.: Heute gibt es ausnahmsweise keine neuen Bilder.

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