Ein Maulwurf ist gar nichts…

Jedenfalls nicht gegen meine Mannschaft hier. Alle haben sie heute mitgeholfen. Es ist so irre, was sie geschafft haben.

Da war der Laster mit der neuen Erde. 8 Kubikmeter. Der Laster blieb trotz Warnungen stecken. Es kam ein zweiter, um ihn raus zu holen. Blieb auch stecken. Es kam ein dritter. Und ein vierter. Sie wollten ja nicht hören. Die Fahrspuren sind so gut wie möglich beseitigt worden.
Die Erde auch. Auf den beiden Beeten sorgt sie jetzt hoffentlich für weniger Überschwemmungen. Ein bisschen Erde haben wir noch aufgehoben, die kommt dann in die Hochbeete. Seht mal, wie viel höher die Beete jetzt sind:

neue Erde

Damit die Erde nicht davon schwimmt, wurden auch die Beeteinfassungen weiter gesetzt. Richtig gut sieht es aus. Wie richtige Beete, schön ordentlich. Wer hätte das gedacht, als wir den Garten zum ersten Mal betreten haben? Unglaublich, was in so kurzer Zeit zu schaffen ist. Morgen fahren wir schon Jungpflanzen kaufen. Ich freu mich so :)

Der Gehweg wurde entkrautet und gesäubert und leistet so seinen Beitrag zum neuen Bild des Gartens.

Die Hochbeete haben ein Drahtgitter für den Boden bekommen und wurden mit Folie ausgekleidet. Die Ecken wurden zusätzlich mit Winkelschienen ausgestattet. Dann ging es auch schon ans Befüllen. Die erste Schicht besteht aus Ästen. Danach folgen umgedrehte Grassoden. Der Turm zu Babel und auch der zweite Haufen mit Grassoden ist komplett in den Hochbeeten verschwunden, die noch nicht mal halb voll sind.

Auch die Schuttecke ist verschwunden, davon gefahren mit einem der Laster. Jetzt ist wirklich nur noch im Garten, was da auch sein soll. Das alte brüchige Rosentor hat sich ebenfalls auf die Reise gemacht.

Schuttecke ist wegIch kann gar nicht so viel schreiben, wie ich möchte. Heute hat sich so sehr viel getan, es ist und bleibt unglaublich. Der Garten hat sich komplett verändert. Fertig ist er aber noch lange nicht. Doch er hat jetzt eine Ordnung. Eine, die sagt: Wir bleiben hier. Wir wollen diesen Garten, wir kümmern uns um diesen Garten und wir werden ihn nutzen. Hachje, ich weiß gar nicht, was ich alles auf den vielen Beeten anpflanzen soll. Aber es wird sich schon genug finden.

An dieser Stelle ein herzliches Danke an all unsere fleißigen und unermüdlichen Helfer, ohne die der Garten nicht so fix zu dem geworden wäre, was er nun schon ist. 

Majura, Rhi und Marii

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