Acht auf einen Streich

Acht was? Nacktschnecken natürlich! Wir haben heute wirklich nur ganz kurz in der Lindwurmfeste vorbei geschaut und trotzdem so viele von den Biestern gefunden. Mittlerweile sind die meisten auch schon ziemlich groß geworden. So eine Soja verschwindet schon mal unter der Schnecke, von der sie gerade gefressen wird. Wie viel Sauerstoff braucht so eine Nacktschnecke eigentlich…?

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Wir hatten heute den ganzen Tag lang Regen und im Garten ist davon fast nichts zu sehen! Die Beete sind natürlich gut nass. Aber der Weg war fast vollständig trocken! Nur zwei ganz kleine Pfützen. Auf den Beeten stand auch kein Wasser, die Erde war nur eben feucht wie das normal ist nach einem Regen. Ist es nicht herrlich? Wir haben den Sumpf gebändigt! Das Umgraben und permanente Lockern der Erde war scheinbar nicht ganz so verkehrt. Das Wasser kann wieder richtig gut in den Boden abfließen. Es besteht demnach auch Hoffnung für unser Wurzelgemüse :D

Die Zwiebeln wollen nicht so richtig. Sie sind die einzigen, die noch nicht wieder aufgestanden sind. Man soll Zwiebeln ja nicht gießen…hat da jemand Erfahrung? Wenn die nichts werden, müssen wir noch irgendwoher schnell Steckzwiebeln besorgen. Das finde ich zwar irgendwie seltsam, aber ok. Ich meine, ich kaufe eine kleine Zwiebel und bekomme eine große raus. Vielleicht. Wenn ich eine Zucchini-Pflanze kaufe, hab ich aber am Ende mehr als nur eine Zucchini (hoff ich jedenfalls).

Irgendwas wollte ich noch fragen, aber es fällt mir par tout nicht mehr ein…kommt dann im nächsten Blog :)

Frohes Schaffen!
Majura, Rhi und Marii

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