Ein Tag voller Überraschungen

Viele kleine Überraschungen

Die Tage werden wieder deutlich kürzer und kälter. Heute gab es schon den ersten Bodenfrost.

Trotzdem hält die Lindwurmfeste immer wieder eine Überraschung für uns bereit. Nachdem wir nun aus diversen Gründen fast eine Woche nicht im Garten waren, hat uns dieser mit seiner Schönheit willkommen geheißen.

Der Schnittlauch im Kräuterbeet ist inzwischen deutlich als solcher zu erkennen.

Auch der Grünkohl, die Stiefmütterchen und die Zwiebeln haben ordentlich zugelegt.

Die Zucchini hat uns noch eine Frucht geschenkt und beide Pflanzen haben immer noch Blüten und angesetzte Mini-Zucchini. Es ist einfach unglaublich, wie riesig und ertragreich diese einst so kleinen Pflänzchen geworden sind.

Die Erdbeeren tragen zwar keine Früchte, aber die meisten haben jetzt noch ein oder zwei neue Blätter bekommen. Sie haben den Umzug also gut überstanden.

Das waren die kleinen Überraschungen.

Die mittlere Überraschung

Wir konnten es fast nicht glauben. Unsere Erbsen sind inzwischen riesig geworden – zumindest einige. Und das allertollste: Wir haben ein paar Schoten entdeckt! Damit habe ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Es war für uns schon erstaunlich genug, dass die Zucchinis noch getragen haben und es immer noch tun. Nun hängen da ganz schmale, aber lange Schoten an dem Erbsen-Wirrwarr.

Die größte aller Überraschungen

Aber die größte, wirklich größte Überraschung haben wir nur ganz zufällig entdeckt. Wir haben alle Beete mit dem Grubber bearbeitet. Rhi war gerade dabei, die Erde rund um den Teich wieder unkrautfrei zu bekommen und merkte an, dass einige Regenwürmer im Teich ertrunken seien. Darauf hin ging ich zu ihm und beschloss, dass der Teich wieder weg müsse. Und genau da sah ich doch noch etwas anderes im Teich. Es war…tada…unser Hubert.

Hubert ist ein kleiner, brauner Frosch. Ich hab mich vor Freude bald nicht mehr eingekriegt. Wir haben einen kleinen Frosch in der Lindwurmfeste! Er ließ sich auch gar nicht von uns stören. Irgendwie scheint unser Garten also doch noch mit der Natur zusammen zu funktionieren.

Nun wollen wir mal nachsehen, wie der Hubert am besten über den Winter kommt.
Wir haben ihm auch noch einen Ast in den Teich gelegt, damit er aus dem Teich raus klettern kann. So ganz klar war nämlich nicht, ob er da bleiben wollte oder nur nicht wieder raus kam.

Liebe Grüße von uns allen, bis zum nächsten Mal :)

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